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Bilder vom 25. Juli 2014

25.07.2014 - Donnerwetter. Das war kein gutes Gefühl bei der Anreise zum Heinrichplatz.

War das eine Warnung der Götter, die neue Einsatztaktik einer cleveren Stadt, oder hat da blos jemand mal ein bischen rumgepoltert?

Wir wissen es nicht. Jedoch machten sich bei diesem Wetter nur die Helden auf den Weg. Auf den Weg zum Heinrichplatz, der einigen zu klein geworden ist, weil wir doch jetzt mit den ganz dicken Zahlen rumspaßen. Freunde, als "Überlaufbereich" ist der Mariannenplatz und die paar Meter Straße dazwischen 'ne gute Idee. Als Verwirrspiel auch.

Ich bin darauf angesprochen worden, dass ich doch auch einmal dafür war, an einem anderen Platz zu starten. Das ist richtig, aber damals hatten wir auf dem Heinrichplatz darüber gesprochen und ich hatte mich überzeugen lassen.

Es war zu einer Zeit, als wir noch vernünftig miteinander kommuniziert hatten. Eine Critical Mass lebt von jedem und jeder, der/die mitfährt. Sie gelingt so gut, wie die Teilnehmer*Innen sich einbringen und miteinander kommunizieren.

Jede/r ist gleichberechtigt, selbstbestimmt, für sich selbst verantwortlich und trägt zum erfolgreichen Verlauf eines CM-Rides bei.

Weil dies so ist, kann nicht eine anonyme Sockenpuppe (Wikipedia) aus einer Critical Mass eine Facebook-Party machen und Startplatz oder Termin verändern.

Wir wissen nicht, wen der damalige Innenminister Friedrich mit "uns" meinte und worüber er empört war. Möglicherweise waren es u.a. die Preisvorstellungen monopolistischer Internet-Dienstleister.

Vielleicht war Herr Friedrich, als potentieller Kunde, aber auch bereits frühzeitig über Facebook Experimente mit "Gemeinschaften" informiert.

Nein, liebe anonyme "Virtuelle Rennleitung", wir machen da nicht mit. Wenn ich wir sage, dann meine ich alle, die von den Vorteilen der Organisationsform Critical Mass wirklich überzeugt sind.

Wir, wir alle sind die CM.

Siehe auch:
http://criticalmass.wikia.com/wiki/De:Selbstverständnis
http://www.critical-mass-berlin.de/infos/

Vielen Dank an Karla Brunet für dieses time lapse video of Critical Mass Berlin on July 25th, 2014. Aus Brasilien ist sie gekommen und sie ist uns herzlich willkommen.

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An dieser Stelle möchte ich kurz wegblenden und liebe Grüße nach Lübeck senden. Während des Bearbeitens dieser Seite erreichte mich eine schlimme Nachricht.

Niemand wird zum Engel, weil er sich auf ein Rad setzt oder in ein Auto einsteigt. In Abwandelung eines Kinderspruchs sage ich oft: Doof bleibt doof, da helfen keine Fahrzeuge.

Nun möchte ich den Fahrer des Lasters nicht beleidigen, aber die Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr würde ich, in diesem konkreten Fall, anzweifeln.

Möglicherweise haben wir jetzt einen Rüpelradler mehr, denn ein Kraftfahrzeug wird er ja wohl nun nicht mehr steuern dürfen.

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Der Tagesspiegel zitierte mich: „Unsere Gegner, wenn wir überhaupt welche haben, sitzen nicht in der Senatsverwaltung für Inneres, sondern in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.“

21:55 Uhr

Wir brauchen neue Verkehrskonzepte.

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Wer davon träumt, dass er uns das Radfahren verbieten will, der sollte doch mal nachdenken. Wir verschwinden dann doch nicht so einfach, sondern wir würden dann mit alten lahmen Schrottkarren oder dicken Luxuslimusinen, an der nächsten Ampel vor dem Träumer stehen.

21:56 Uhr

Aber denen, die sich, hinter meinem Rücken, darüber aufregen, dass ich nicht in einem Land leben möchte, in dem es keine Polizei gibt, denen empfehle ich, dass sie doch auch mal tief durchatmen sollten.

21:58 Uhr

Die erschreckende Nachricht aus Lübeck zeigt, dass es gut ist, dass wir von Freunden und Helfern begleitet werden, die nicht nur "helle" am Helm sind, sondern auch im Kopf.

Für alle Nichtberliner: Ich meine damit, dass es klug ist, dass wir - von beiden Seiten - aufeinander zu gehen.

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Also, nachdem ich oft genug gezählt habe, bin ich jetzt ganz sicher!!!

Auf dem Zähler steht exakt: 2573,328.

Wenn der Zahlen-AufReiher aus Osnabrück sich mit art-listig ungemüttlichen Zahlen zufrieden gibt, dann könnte man meinen: Stark gekläfft Kleiner. Aber, 750 ist doch ist doch einfach nur 'ne Lach-Nummer.

Selbst in Ost-Berlin konnte man das früher besser.

Weiter geht's zur Prognose für 2015!!!