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Bilder vom 7. Juni 2015

13:39 Uhr: Kein Durchkommen in der Linienstraße. Die hoheitlichen Radfahrer sind gerade mit gebührenpflichtigen Beratungsgesprächen beschäftigt. Tja, liebe Kraftfahrer, das ist eine Fahrradstraße.

13:57 Uhr: Aber, ich komme noch rechtzeitig am Brandenburger Tor an.

13:59 Uhr: Hier ist heute die Aussicht etwas verbaut. Durch einen finalen Superstore.

14:02 Uhr

14:21 Uhr: Lassen wir die UEFA hinter uns.

14:22 Uhr: Da ist Musik drin.

14:23 Uhr: Hier aber auch.

14:25 Uhr: Na gut, es darf getanzt werden. (Sieht man hier schlecht.)

14:26 Uhr: Aber nur solange es "Rot" ist. Dann zügig beide Beine vom Boden lösen und kräftig treten.

14:40 Uhr: Ja, vorbildlich.

14:45 Uhr: Wau, bei diesem Wetter muß der Hund vor die Tür.

14:47 Uhr: Das ist Lebensqualität. Wau.

14:50 Uhr

14:55 Uhr: Wow. Lebensqualität bis zum goldenen Kettenblatt. Wow.

14:56 Uhr: Klare Ansage. Links. Galeriebesuch.

14:58 Uhr: Alle.

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14:59 Uhr

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15:02 Uhr

15:27 Uhr: Ein freundliches Hallo.

15:28 Uhr: Ja Freunde, so läuft das in Berlin. Liebe Grüße nach Genf.

15:35 Uhr: Puh. Ein Kraft-Fahrer hat wohl etwas viel Hitze abbekommen.

16:03 Uhr: Ab in den Schatten.

16:17 Uhr

16:18 Uhr: Oben links im Bild - der Beweis. Das ist Berlin.

16:18 Uhr: Liebe Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt,

16:18 Uhr: wenn alle Radwege in dieser Qulität gebaut würden, dann ...

16:18 Uhr: ... gäbe es weniger Stau auf den Autobahnen.

16:18 Uhr: In anderen Städten werden derartige Insellösungen so dargestellt, als würden sie die Welt retten. Senator Geisel hat nicht ganz Unrecht, wenn er sagt, dass man im Ausland über solche Bilder staunen würde.

Ja, Senator Geisel, in Berlin auch. Wer kennt schon diesen Radweg in Berlin?

16:50 Uhr:

16:52 Uhr: Das Tempelhofer Feld. Einzigartig in der Welt. Klar, für unseren Regierenden Bürgermeister war der Volksentscheid kein strahlender Sieg.

16:57 Uhr: Zu seinem Misserfolg hat er den Entscheid jedoch erst selbst ernannt.

16:58 Uhr: Denken Sie mal darüber nach, Herr Müller.

16:59 Uhr: Gelegentlich muss man auch mal relaxt mit einer Situation umgehen.

16:59 Uhr: Sich darauf einstellen.

17:00 Uhr: Dann kann man auch entspannt weiter rollen.

17:01 Uhr: Berlin ist Vielfalt. (Auch wenn es manchmal tüchtig qualmt.)

17:05 Uhr: Vielfalt ist Freiheit.

17:09 Uhr: Berlin tut gut. Sagt man in der Welt. Senator Geisel, ja. Eigentlich stimmt es. Ja.